Juli 3, 2008
· Gespeichert unter Fantasiegeschichte
In unserer letzten Einheit vor den Ferien haben wir uns mit dem Thema Fantasiegeschichte beschäftigt. Aus allen Geschichten haben wir ein Buch zusammengestellt. Die Geschichten wurden von den Schülerinnen und Schülern eigenständig auf den Computer übertragen und dann per E-Mail an den Lehrer geschickt.
Hier sind die Ergebnisse:
Juli 3, 2008
· Gespeichert unter Uncategorized
Es war einmal ein Junge, der hieß Hannes. Hannes war am Tauchen interessiert. Einmal ging er mit seinem Vater ans Tote Meer. Er ging tauchen. Während sein Vater Holz hackte. Hannes war im Meer verschwunden. Er hatte keine Schwierigkeiten beim Tauchen. Er fand eine Truhe. Hannes macht e sie auf. Im nächsten Augenblick musste er blubbern. Er sah nämlich eine dicke Kreuzspinne in der Truhe. Sie war sehr aggressiv, weil sie eine Münze von unschätzbarem Wert bewachte. „Diebstahl“, dachte Hannes. Er schwamm zurück an den Strand und holte sich einen Stock. Jetzt rannte er ins Wasser zurück. Er schwamm zurück zu der Stelle, an der er die Spinne gesehen hatte. Tatsächlich, da saß die Spinne. „Iieehe“, schrie er. Weil er unter Wasser war, verschluckte er sich dabei. Er schlug die Spinne tot. Auf einmal stand ein Mädchen ihm gegenüber. Sie sagte: „ Danke, Fremder!“ Sie nahmen den Taler, den sie bewacht hatte und schwammen zurück zum Strand.
Ende
Alana
Juli 3, 2008
· Gespeichert unter Uncategorized
Es war einmal eine Spinne, die hieß Alex. Alex wollte auf ein Berg
draufklettern, doch er fand keinen Berg, da ging er weiter und weiter und da
hatte er ein Berg entdeckt. Aber der war ihm zu groß, da ging er also
weiter. Bis er einen kleinen Berg entdeckte, da stieg Alex hoch und war bis zur
Spitze gekommen. Doch da fiel er plötzlich runter und da hatte er sich
die Arme gebrochen. Da dauert es ganz lange bis er gesund war.
Gazmend
Juli 3, 2008
· Gespeichert unter Uncategorized
Der Tag in Rom ist regnerisch. Asterix und Obelix hatten gerade geübt für
ihre Münze (Spinne gegen Asterix), wer gewinnt, kriegt die Münze!
Asterix hat gewonnen und für den Sieg noch einen Hut bekommen.
Sarah
Juli 3, 2008
· Gespeichert unter Fantasiegeschichte
Es gab einmal eine Stadt und ganz dicht an der Stadt war schon der Ozean und neben dem Ozean gab es ein Haus. Und aus dem Haus raus kam ein Mann, der hatte eine blonde Haarfarbe und ein Hemd, das weiß und braun war. Eine Jeans, die blau war und Turnschuhe, die weiß waren. Er dachte: „ Ich könnte ein bisschen tauchen.“ Und ging wieder ins Haus. Und zog seinen Taucheranzug an und der Mann hieß übrigens Herr M.. Dann ging Herr M. raus und tauchte ein bisschen im Ozean. Einmal tauchte er so tief, dass er ein Wellblechdach sah. Also beschloss Herr M., dass sich von näher anzusehen und entdeckte plötzlich eine Schatztruhe, die auf dem Meeresgrund lag. Herr M. trug sie zur Oberfläche und machte sie auf und darin waren eine Kreuzspinne und ein Hut und da lag noch ein Taler. Herr M. freute sich riesig doll.
Nikolas
Juli 3, 2008
· Gespeichert unter Fantasiegeschichte
Es war einmal eine Spinne, sie hieß Unglück.
Sie war 3m groß. Unglück spielte in einem Spinnenfußballverein.
Eines Tages war sie spazieren gegangen bis zu dem Teufel,
dem Herrscher der Unterwelt.
Die Spinne fragte:,, Herr kannst du mich wieder klein machen?“
Und schwupp schon war sie wieder klein und konnte ihr Leben
weiterführen als Hausspinne.
Philipp
Juli 3, 2008
· Gespeichert unter Fantasiegeschichte
Es war einmal ein verzaubertes Spukschloss. Es stand einmal auf einer Insel auf dem Meer. Sie ging am 6.6.1666 um 6 Uhr 6 unter. Niemand weiß etwas von der ganzen Insel und schon gar nichts von dem Schloss. Es gab viele Folterkeller dort drinnen. Aber wenn ein Mensch gekommen wäre, dann hätte er einen Folterkeller nicht gesehen. Denn immer wenn auch nur ein Luftzug durch die Ritzen von dem großen Schloss kam, wurde ein einziger Folterkeller unsichtbar. Mann konnte nur hinein wenn man durch drei Schreckenswälder ging. Aber selbst das wusste nur einer und das war der große und mächtige Zauberer Hokus-Pokus. Er konnte nämlich einen großen, baumgroßen Elefant mit Flügeln herbei zaubern. Er war auch sehr, sehr stark. Er kann also sehr, sehr vieles. Heute sagte Hokus-Pokus zu sich: “Heute will ich mit meinem magischen Zauberbuch in die drei Schreckenswälder gehen.” Dann ging er, in der rechten Hand eine Landkarte damit er wusste wo er hinlief. Und in der linken Hand
das Zauberbuch und auf dem Rücken hatte er noch einen Rucksack. Da drinnen waren Zutaten für den Zaubertrank, mit dem er sich Mut zu mixte. Wir wollen aber jetzt mal wieder zu Hokus-Pokus gucken. Er war jetzt gerade am Anfang von einem Schreckenswald angelangt. Er dachte: “Wie gingen noch mal die Regeln, die man einhalten muss? Also, wenn man einer Schlange begegnet, muss man ihr mit einem Schwert auf den Kopf hauen. Wenn man einem Löwen begegnet, muss man sich verstecken. Gut, das weiß ich noch.” Und genau den zwei Sachen begegnete er in den Wäldern. Am Ende der drei Wälder angelangt, war er sehr froh. Dann ging er wieder nach Hause. Er ging zu dem Kerker, natürlich mit Taucheranzug. Und wirklich, als er bei dem Kerker war, wurde er nicht unsichtbar, er betrat ihn. Auf einmal stolperte er über etwas. Es war eine Waage aus purem Gold. Er nahm sie mit und lebte glücklich mit ihr bis an sein Lebensende!
Ella
Juli 3, 2008
· Gespeichert unter Fantasiegeschichte
Es war einmal ein Zauberer. Dieser wünschte sich einen Hund. Eines Tages kam eine alte, schrecklich aussehende Frau vor seinem Haus vorbei, die durchgefroren und hungrig war.
Sie sagte: ,,Wenn ich drei Tage bei dir bleiben darf und du mir zu Essen gibst, dann gebe ich dir einen Hund.“ Der Zauberer war einverstanden. Aber dann machte er sich doch Sorgen, dass die alte Frau etwas im Schilde führen würde. Da sagte die Frau: ,,Du hast mir geholfen und mich von einen Drachenfluch befreit. Dafür bekommst du jetzt deinen Hund.“ Auf einmal geschah etwas wundersames. Die Frau verwandelte sich in ein hübsches junges Mädchen. Und so lebte der Zauberer und die Frau zusammen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Marvin
Juni 30, 2008
· Gespeichert unter Fantasiegeschichte
E s w a r m a l e i n P i r a t u n d h i e ß A l e x a n d e r . E r h a t t e 1 2
M a t r o s e n u n d e i n e n P a p a g e i .
D e r P a p a g e i h i e ß ü b r i g e n s A l f r e d u n d e r r u f t i m m e r: “K a p i t ä n A l e x a n d e r , i c h p a s s e s c h o n a u f d e i ne n
Z a u b e r t r a nk a u f .“
U n d z w e i M a t r o s e n m u s s t e n i m m e r a u f A l e x a n d e r s
M ü n z e n a u f p a s s e n . E i n e s T a g e s f u h r e n d i e P i r a t e n i n d i e K a r i b i k . D a k a m e i n k r ä f t i g e r S t u r m a u f s i e z u u n d d i e P i r a t e n
s a n k e n .
D o c h e i n e s T a g e s s u c h t e e i n T a u c h e r n a c h d e m S c h a t z
u n d t a t s ä c h l i c h , e r h a t d e n S c h a t z g e f u n d e n . E r ö f f n e t e
d i e S c h a t z k i s t e n , d a d r i n w a r e n M ü n z e n u n d e i n Z a u b e r t a n k . D a n e b e n l a g e i n H u t . A l s e r a u f d e m L a n d a n k a m , s a h
e r e i n e K r e u z s p i n n e u n d i s t i n O h n m a c h t g e f a l l e n . A u f
e i n m a l k a m d e r K r a n k e n w a g e n u n d d e r A r z t s a h d e n
Z a u b e r t r a n k . E r t r o p f t e 3 T r o p f e n i n d e n M u n d v o n d e m
T a u c h e r , a u f e i n m a l w a c h t e e r w i e d e r a u f .
Kai
Juni 30, 2008
· Gespeichert unter Fantasiegeschichte
An einem schönen Montag ging Herr Maier zur Arbeit. Auf einmal Stoß
er gegen eine Kiste. Er machte sie auf und sah ein Hut und eine Flasche,
auf der draufstand Zaubertrank. Aber er dachte, es sei nur ein Scherz und trank ihn aus. Auf einmal wurde er schwarz. Dann hatte er acht Beine. Nebenan lag ein Medaillon, darauf stand wie der Rückzauber geht. Aber die Flasche war leer. Von weiten kam ein Schiff.
Als das Schiff ankam, sprang er aufs Schiff und suchte den Zaubertrank. Die Flasche
Stand auf dem Boden, er hat die Flasche mit seinem Spinnennetz geöffnet und trank
draus. Er wurde immer größer. Da sprang er ins Meer und schwamm nach Hause. Als
er da war sagte er: „Jetzt mache ich nie mehr eine Kiste auf .“
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Kevin