Ostern steht vor der Tür!
Deswegen haben wir Ostergedichte geschrieben:
Heute ist Ostern ja juchhu,
gackern die Hühner,
muht die Kuh.
Heute stehen alle ganz früh auf,
suchen Eier,
freuen sich drauf.
Die Kuh zertritt ein Ei ohne Graus,
die Hühner flippen alle aus.
Der Osterhas, der hat’s gesehn,
versteckt ganz schnell noch einmal zehn.
Am Ende feiern sie gemeinsam,
so ist Ostern keiner einsam.
Tim
Der Hase hat die Nase voll,
fragt was das mit Ostern soll.
Den ganzen Tag nur Eier färben
und keinen richtigen Lohn erwerben.
Doch streiken dürfen Hasen nicht,
denn Ostern sind sie in der Pflicht.
Jonathan
Osterhäschen dort im Grase
Wackelschwänzchen Schnuppernase.
Mit den langen braunen Ohren
hat ein Osterei verloren.
Zwischen Blumen sehe ich es liegen
Osterhäschen kann ich’s kriegen?
Es war einmal ein Hase, der verbrannte sich die Nase.
Die Nase wurde rot wie Blut und der Hase hopste hoch vor Wut.
Bald kühlte sich die Nase ab, da wurd’ der Hase müd und schlapp.
Am nächsten Morgen war’s vergessen und der Hase konnte wieder Möhrchen fressen.
Wer sitzt im hohen Grase?
Es ist die Familie Hase.
Der alte Vater Muckel mit seinem krummen Buckel.
Er schleppt die Körbe mit Eiern, wie jedes Jahr zur Osterfeiern
Osterhäschen dort im Grase
Wackelschwänzchen Schnuppernase.
Mit den langen braunen Ohren
hat ein Osterei verloren.
Zwischen Blumen sehe ich es liegen
Osterhäschen kann ich’s kriegen?
Hoppelhäschen
Hoppelhäschen was hast du für ein süßes Näschen!
Schaut nach links, schaut nach rechts, schaut gerade aus,
wie sehen die Eier bunt und lecker aus.
Mit seinem Säckchen hoppelt er über Wald und Feld. Hoppelt zu den Kindern hin, legt Eier in das Nest, ach für ein geiles Osterfest.
Sarah